Sozialpädagogik (Teilzeit)

Kurzbeschreibung
Ausbildungsinhalte
Voraussetzungen
Perspektiven
Anmeldung & Download

Die Ausbildung befähigt Sie dazu, selbstständig und eigenverantwortlich Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsaufgaben in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern zu gestalten. Diese vertiefte berufliche Ausbildung richtet sich an bewerbende Personen mit einer einschlägigen beruflichen Erstausbildung  oder einer ausreichenden einschlägigen praktischen Berufstätigkeit.

Sie werden als Erstkraft für Tätigkeitsfelder der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit ausgebildet. Hierzu gehören u.a. Tageseinrichtungen für Kinder, Kinder- und Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung, sozialpädagogische Tätigkeiten in der Schule sowie Tätigkeiten im Arbeitsbereich „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“. In der Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher professionalisieren Sie Ihre bereits erworbenen pädagogischen Kernkompetenzen wie Beobachtungs- und Analysefähigkeit, Fähigkeit zur pädagogischen Beziehungsgestaltung sowie zur Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation pädagogischer Prozesse.

Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher“ zu führen (Bachelor Professional in Sozialwesen). Zudem erwerben Sie die Fachhochschulreife.

Die tätigkeitsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher dauert 3 Jahre.

Die vertiefte berufliche Ausbildung an der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform besteht aus einem schulischen und einem praktischen Teil und umfasst 3 Jahre. Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt und kann von 08:00 – 18:00 Uhr dauern. Der praktische Teil der Ausbildung muss mindestens 19,5 Stunden pro Woche betragen und findet in den folgenden Tätigkeitsfeldern statt: Kleinstkind-, Elementar- und Schulkindpädagogik sowie stationäre Jugendhilfe, Sonderpädagogik und offene Kinder- und Jugendarbeit.

In dieser Ausbildung werden Sie befähigt, Ihre pädagogische professionelle Haltung als lebenslang zu entwickelnde Basis für Beziehungsarbeit zu intensivieren. Ziel ist es, eine vertiefte berufliche Weiterbildung in nachstehenden Ausbildungsinhalten zu erlangen: Entwicklung professioneller Perspektiven, Netzwerkarbeit und Qualitätsentwicklung, Diversität und Inklusion, individuelle Lebenslagen, professionelle Entwicklungs- und Bildungsbegleitung, pädagogische Arbeit mit Gruppen, professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen,  Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, Durchführung und Reflexion der praktischen Ausbildung sowie Optionale Lernangebote. Berufsübergreifend werden die Fächer Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Naturwissenschaft, Mathematik und Religion unterrichtet.

Es entstehen Kosten für Bücher, Kopien, Materialien und außerschulische Seminare. Im Falle einer Schulplatzzusage werden Sie im Prozess einer vorläufigen Einschulung über weitere Inhalte informiert.

Besondere Voraussetzungen der Ausbildung in Teilzeitform

  • In die Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform kann nur aufgenommen werden, wer eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens 19,5 Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweist.
  • Die praktische Ausbildung der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform kann nur in Praxiseinrichtungen absolviert werden, die ausgehend vom Standort der Schule max. 35 km entfernt sind.
  • Es muss vor Ausbildungsbeginn mit den jeweiligen arbeitgebenden Einrichtung geklärt werden, dass 180 Stunden praktische Ausbildung in einem weiteren sozialpädagogischen Tätigkeitsfeld – siehe Ausbildungsinhalte – abzuleisten sind.

 Schulische und berufliche Voraussetzungen

In die Fachschule – Sozialpädagogik – kann nur aufgenommen werden, wer…

  1. die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin“/ „Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent“ besitzt und im Abschlusszeugnis, das diese Berechtigung verleiht, mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich – Theorie und im berufsbezogenen Lernbereich – Praxis erreicht hat
    oder
  2. eine gleichwertige, für die Fachrichtung einschlägige Berufsausbildung aufweist
    oder
  3. nach dem Erwerb der Berechtigung zum Führen einer Berufsbezeichnung nach Nummer 1 eine mindestens einjährige für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit ausgeübt oder die Klasse 12 der Fachoberschule – Gesundheit und Soziales – in dem Schwerpunkt Sozialpädagogik erfolgreich besucht hat, wenn die aufnehmende Fachschule feststellt, dass der erreichte Bildungsstand eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lässt
    oder
  4. die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin“/ „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“, „Staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin“ /„Staatlich geprüfter Atem-, Sprech- und Stimmlehrer“ oder die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Ergotherapeutin“/„Ergotherapeut“, „Logopädin“/ „Logopäde“, „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin“/ „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ besitzt und
    a) einen von einer Fachschule – Sozialpädagogik begleiteten Praxisanteil von mindestens 600 Zeitstunden in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern erbracht hat
    oder 
    b) mindestens ein Jahr lang eine für die Fachrichtung einschlägige hauptberufliche praktische Tätigkeit ausgeübt hat
    oder
  5. einen pädagogischen Hochschulabschluss erworben hat und
    a) einen von der Hochschule oder einer Fachschule – Sozialpädagogik – begleiteten Praxisanteil von mindestens 600 Zeitstunden in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern erbracht hat
    oder
    b) mindestens ein Jahr lang eine für die Fachrichtung einschlägige Vollzeittätigkeit ausgeübt hat
    oder
  6. über eine allgemeine Hochschulreife, erworben im Beruflichen Gymnasium (BG) – Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Sozialpädagogik verfügt und
    a) 600 Stunden oder ein Jahr einschlägige Praxis nachweisen kann
    oder
    b) ein einschlägiges FSJ/einen einschlägigen BFD nach dem Erwerb der Hochschulreife
    absolviert hat.

Diese Regelungen sind gemäß der BBS-VO abweichend von Regelungen anderer Fachschulen.

 

Allgemeine Erwartungen

  • Psychische und körperliche Belastbarkeit
  • Grundlegende Kenntnisse der pädagogischen Erstausbildung
  • Bereitschaft zur Weiterentwicklung der pädagogischen professionellen Haltung
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion und Biografiearbeit
  • Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Teamfähigkeit
  • EDV-Kenntnisse (z. B. Microsoft Word und Power Point)

Abschlüsse

  • Staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)
  • Fachhochschulreife

Berechtigungen

  • Tätigkeit als Erstkraft in sozialpädagogischen Einrichtungen
  • Besuch der Berufsoberschule mit der Möglichkeit zum Erwerb der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife
  • die Hochschulzugangsberechtigung nach § 18 Abs. 4 des Nieders. Hochschulgesetzes (NHG), das die Aufnahme eines Studiums für beruflich Qualifizierte an Universitäten und Fachhochschulen regelt
  • Gruppenleitung/ Leitung sozialpädagogischer Einrichtungen

Ab dem 01.02. erfolgen Anmeldungen und Bewerbungen für das nächste Schuljahr nur noch über das Online-Portal Schüler-Online.                    

Für eine vollständige Anmeldung müssen Sie das ausgefüllte Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bei der Schule einreichen.

Weiter zur Anmeldung

Ergänzend müssen folgende Unterlagen bei der Schule eingereicht werden

  • Beglaubigte Kopie des letzten Schulzeugnisses der ausbildungsrelevanten Schulform(en)
  • Belege über vorherige praktische Tätigkeiten
  • Lebenslauf (datiert und unterschrieben)
  • Nachweis einer praktischen Tätigkeit von mindestens 19,5 Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung

Nach Ablauf des Bewerbungszeitraums werden die vollständigen Bewerbungen von einem Aufnahmeausschuss gesichtet. Die Schulplätze werden nach Eignung und Leistung vergeben. Entsprechend der Aufnahmemöglichkeiten der Schule erhalten bewerbende Personen dann eine schriftliche Zusage oder einen Warteplatz. Im Falle einer Zusage, werden Sie zu einer vorläufigen Erfassung eingeladen, bei der Sie weitere Informationen zur Ausbildung erhalten.

 Zum Beginn der Ausbildung sind vorzuweisen

  • Bescheinigung des Gesundheitsamtes nach §43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
  • Erweitertes Führungszeugnis
  • Nachweis einer Masernimpfung gegenüber der jeweiligen Institution

Im Fall einer Nichtanerkennung bzw. dem Fehlen der Unterlagen können Sie von der BBS 3 Oldenburg ausgeschult werden.

 

Downloadmaterial

 

Kurzbeschreibung

Die Ausbildung befähigt Sie dazu, selbstständig und eigenverantwortlich Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsaufgaben in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern zu gestalten. Diese vertiefte berufliche Ausbildung richtet sich an bewerbende Personen mit einer einschlägigen beruflichen Erstausbildung  oder einer ausreichenden einschlägigen praktischen Berufstätigkeit.

Sie werden als Erstkraft für Tätigkeitsfelder der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenarbeit ausgebildet. Hierzu gehören u.a. Tageseinrichtungen für Kinder, Kinder- und Jugendarbeit, Hilfen zur Erziehung, sozialpädagogische Tätigkeiten in der Schule sowie Tätigkeiten im Arbeitsbereich „Menschen mit besonderen Bedürfnissen“. In der Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher professionalisieren Sie Ihre bereits erworbenen pädagogischen Kernkompetenzen wie Beobachtungs- und Analysefähigkeit, Fähigkeit zur pädagogischen Beziehungsgestaltung sowie zur Planung, Durchführung, Dokumentation und Evaluation pädagogischer Prozesse.

Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung wird die Berechtigung erworben, die Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher“ zu führen (Bachelor Professional in Sozialwesen). Zudem erwerben Sie die Fachhochschulreife.

Die tätigkeitsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher dauert 3 Jahre.

Ausbildungsinhalte

Die vertiefte berufliche Ausbildung an der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform besteht aus einem schulischen und einem praktischen Teil und umfasst 3 Jahre. Der Unterricht findet an zwei Tagen pro Woche statt und kann von 08:00 – 18:00 Uhr dauern. Der praktische Teil der Ausbildung muss mindestens 19,5 Stunden pro Woche betragen und findet in den folgenden Tätigkeitsfeldern statt: Kleinstkind-, Elementar- und Schulkindpädagogik sowie stationäre Jugendhilfe, Sonderpädagogik und offene Kinder- und Jugendarbeit.

In dieser Ausbildung werden Sie befähigt, Ihre pädagogische professionelle Haltung als lebenslang zu entwickelnde Basis für Beziehungsarbeit zu intensivieren. Ziel ist es, eine vertiefte berufliche Weiterbildung in nachstehenden Ausbildungsinhalten zu erlangen: Entwicklung professioneller Perspektiven, Netzwerkarbeit und Qualitätsentwicklung, Diversität und Inklusion, individuelle Lebenslagen, professionelle Entwicklungs- und Bildungsbegleitung, pädagogische Arbeit mit Gruppen, professionelle Gestaltung von Bildungsprozessen,  Erziehungs- und Bildungspartnerschaften, Durchführung und Reflexion der praktischen Ausbildung sowie Optionale Lernangebote. Berufsübergreifend werden die Fächer Deutsch/Kommunikation, Englisch/Kommunikation, Politik, Naturwissenschaft, Mathematik und Religion unterrichtet.

Es entstehen Kosten für Bücher, Kopien, Materialien und außerschulische Seminare. Im Falle einer Schulplatzzusage werden Sie im Prozess einer vorläufigen Einschulung über weitere Inhalte informiert.

Voraussetzungen

Besondere Voraussetzungen der Ausbildung in Teilzeitform

  • In die Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform kann nur aufgenommen werden, wer eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens 19,5 Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung nachweist.
  • Die praktische Ausbildung der Fachschule Sozialpädagogik in Teilzeitform kann nur in Praxiseinrichtungen absolviert werden, die ausgehend vom Standort der Schule max. 35 km entfernt sind.
  • Es muss vor Ausbildungsbeginn mit den jeweiligen arbeitgebenden Einrichtung geklärt werden, dass 180 Stunden praktische Ausbildung in einem weiteren sozialpädagogischen Tätigkeitsfeld – siehe Ausbildungsinhalte – abzuleisten sind.

 Schulische und berufliche Voraussetzungen

In die Fachschule – Sozialpädagogik – kann nur aufgenommen werden, wer…

  1. die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin“/ „Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent“ besitzt und im Abschlusszeugnis, das diese Berechtigung verleiht, mindestens befriedigende Leistungen im Fach Deutsch, im berufsbezogenen Lernbereich – Theorie und im berufsbezogenen Lernbereich – Praxis erreicht hat
    oder
  2. eine gleichwertige, für die Fachrichtung einschlägige Berufsausbildung aufweist
    oder
  3. nach dem Erwerb der Berechtigung zum Führen einer Berufsbezeichnung nach Nummer 1 eine mindestens einjährige für die Fachrichtung einschlägige Berufstätigkeit ausgeübt oder die Klasse 12 der Fachoberschule – Gesundheit und Soziales – in dem Schwerpunkt Sozialpädagogik erfolgreich besucht hat, wenn die aufnehmende Fachschule feststellt, dass der erreichte Bildungsstand eine erfolgreiche Mitarbeit erwarten lässt
    oder
  4. die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Heilerziehungspflegerin“/ „Staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger“, „Staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin“ /„Staatlich geprüfter Atem-, Sprech- und Stimmlehrer“ oder die Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung „Ergotherapeutin“/„Ergotherapeut“, „Logopädin“/ „Logopäde“, „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin“/ „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“ besitzt und
    a) einen von einer Fachschule – Sozialpädagogik begleiteten Praxisanteil von mindestens 600 Zeitstunden in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern erbracht hat
    oder 
    b) mindestens ein Jahr lang eine für die Fachrichtung einschlägige hauptberufliche praktische Tätigkeit ausgeübt hat
    oder
  5. einen pädagogischen Hochschulabschluss erworben hat und
    a) einen von der Hochschule oder einer Fachschule – Sozialpädagogik – begleiteten Praxisanteil von mindestens 600 Zeitstunden in sozialpädagogischen Tätigkeitsfeldern erbracht hat
    oder
    b) mindestens ein Jahr lang eine für die Fachrichtung einschlägige Vollzeittätigkeit ausgeübt hat
    oder
  6. über eine allgemeine Hochschulreife, erworben im Beruflichen Gymnasium (BG) – Gesundheit und Soziales – Schwerpunkt Sozialpädagogik verfügt und
    a) 600 Stunden oder ein Jahr einschlägige Praxis nachweisen kann
    oder
    b) ein einschlägiges FSJ/einen einschlägigen BFD nach dem Erwerb der Hochschulreife
    absolviert hat.

Diese Regelungen sind gemäß der BBS-VO abweichend von Regelungen anderer Fachschulen.

 

Allgemeine Erwartungen

  • Psychische und körperliche Belastbarkeit
  • Grundlegende Kenntnisse der pädagogischen Erstausbildung
  • Bereitschaft zur Weiterentwicklung der pädagogischen professionellen Haltung
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion und Biografiearbeit
  • Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative und Teamfähigkeit
  • EDV-Kenntnisse (z. B. Microsoft Word und Power Point)

Perspektiven

Abschlüsse

  • Staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)
  • Fachhochschulreife

Berechtigungen

  • Tätigkeit als Erstkraft in sozialpädagogischen Einrichtungen
  • Besuch der Berufsoberschule mit der Möglichkeit zum Erwerb der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife
  • die Hochschulzugangsberechtigung nach § 18 Abs. 4 des Nieders. Hochschulgesetzes (NHG), das die Aufnahme eines Studiums für beruflich Qualifizierte an Universitäten und Fachhochschulen regelt
  • Gruppenleitung/ Leitung sozialpädagogischer Einrichtungen

Anmeldung & Download

Ab dem 01.02. erfolgen Anmeldungen und Bewerbungen für das nächste Schuljahr nur noch über das Online-Portal Schüler-Online.                    

Für eine vollständige Anmeldung müssen Sie das ausgefüllte Antragsformular ausdrucken, unterschreiben und zusammen mit den erforderlichen Unterlagen bei der Schule einreichen.

Weiter zur Anmeldung

Ergänzend müssen folgende Unterlagen bei der Schule eingereicht werden

  • Beglaubigte Kopie des letzten Schulzeugnisses der ausbildungsrelevanten Schulform(en)
  • Belege über vorherige praktische Tätigkeiten
  • Lebenslauf (datiert und unterschrieben)
  • Nachweis einer praktischen Tätigkeit von mindestens 19,5 Stunden pro Woche in einer sozialpädagogischen Einrichtung

Nach Ablauf des Bewerbungszeitraums werden die vollständigen Bewerbungen von einem Aufnahmeausschuss gesichtet. Die Schulplätze werden nach Eignung und Leistung vergeben. Entsprechend der Aufnahmemöglichkeiten der Schule erhalten bewerbende Personen dann eine schriftliche Zusage oder einen Warteplatz. Im Falle einer Zusage, werden Sie zu einer vorläufigen Erfassung eingeladen, bei der Sie weitere Informationen zur Ausbildung erhalten.

 Zum Beginn der Ausbildung sind vorzuweisen

  • Bescheinigung des Gesundheitsamtes nach §43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
  • Erweitertes Führungszeugnis
  • Nachweis einer Masernimpfung gegenüber der jeweiligen Institution

Im Fall einer Nichtanerkennung bzw. dem Fehlen der Unterlagen können Sie von der BBS 3 Oldenburg ausgeschult werden.

 

Downloadmaterial

Kontakt

Angela van Lengen

Abteilungsleiterin
vanlengen@bbs3-ol.de
0441-9836153

Elke Efing

Bereichsteamleiterin
efing@bbs3-ol.de

Galerie

Fachschule Sozialpädagogik Teilzeit

Projekt: Raumgestaltung für die Krippe Hafenbande

Klasse angehender Erzieher/innen mit ihrer Projektleiterin

Krippe Hafenbande auf dem Gelände der BBS 3

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